Du machst schon Marketing, aber warum kommen trotzdem keine Anfragen?

Du postest auf Instagram, Facebook und Co. Du hast eine Website. Vielleicht hast du sogar schon Geld in eine Agentur gesteckt.

Und trotzdem bekommst du kaum Anfragen.

Dann brauchst du wahrscheinlich nicht noch einen Instagram-Post. Und auch nicht den nächsten Marketing-Hack.

Was dir fehlt, ist vermutlich ein Plan, wie deine einzelnen Marketingmaßnahmen zusammenspielen.

Denn genau da liegt bei vielen Ein-Personen-Unternehmen und kleinen regionalen Unternehmen das Problem: Es wird eh einiges gemacht. Nur eben oft nebeneinander statt miteinander.

Du musst nicht mehr machen. Dein Marketing muss besser zusammenspielen

Vielleicht postest du regelmäßig.
Vielleicht hast du eine schöne Website.
Vielleicht hast du schon einmal etwas über SEO gehört oder deine Texte überarbeiten lassen.
Vielleicht läuft sogar Facebook noch irgendwo nebenbei.

Aber wenn niemand genau versteht, was du anbietest, für wen es gedacht ist und warum man ausgerechnet zu dir kommen sollte, bringen dir auch noch fünf weitere Maßnahmen nicht viel.

Ein Beispiel:
Ein schöner Instagram-Post bringt dir wenig, wenn deine Website nicht überzeugt.

Eine gute Website bringt dir wenig, wenn niemand sie findet.

Und SEO bringt dir wenig, wenn auf deiner Website keiner versteht, warum die Person gerade bei dir richtig ist.

Genau deshalb gehört für mich gutes Online-Marketing zusammen: Strategie, Texte, Storytelling und SEO. Was das im Einzeln genau ist, kannst du dir in meinen Leistungen anschauen.

Nicht mehr machen. Besser zusammenspielen lassen.

Fang dort an, wo deine Kund*in tatsächlich sucht

Du musst nicht auf jeder Plattform herumturnen.

Die bessere Frage ist: Wo sucht deine Kundschaft nach dir?

Und noch wichtiger: Woher kommen die Menschen, die bereits bei dir anfragen?
Über Google? Über Instagram? Durch Empfehlungen? Über deine Website? Oder weil jemand deinen Namen weitergegeben hat?

Das ist viel spannender als die Frage, ob du jetzt auch noch TikTok brauchst. Es sei denn, du hast da Lust zu, dann hau rein. 

Wenn du weißt, woher deine bisherigen Anfragen kommen, kannst du dort gezielt ansetzen.

Und wenn du merkst, dass beispielsweise viele Menschen über Empfehlungen kommen, ist die nächste Frage: Wie kannst du diesen Vertrauensvorsprung online sichtbar machen?

Damit sind wir bei einem ziemlich unterschätzten Marketinginstrument.

Bewertungen sind mehr als fünf Sterne

Eine gute Bewertung ist nicht einfach ein netter Satz auf Google.

Sie zeigt potenziellen Kund*innen: Da war schon jemand. Und diese Person war zufrieden.

Deshalb, frag aktiv nach Bewertungen.

Am besten dann, wenn dein Gegenüber gerade zufrieden mit deiner Arbeit ist. Nicht drei Monate später, wenn du selbst schon wieder vergessen hast, wie das Projekt eigentlich gelaufen ist.

Und schau dir deine Bewertungen auch einmal genauer an.

Welche Formulierungen tauchen immer wieder auf? Was schätzen Menschen an deiner Arbeit? Was wird besonders oft erwähnt?

Genau darin steckt gutes Marketingmaterial.

Eine Bewertung kann zum Beispiel auf deine Website, in einen Social-Media-Post oder in eine kleine Erfolgsgeschichte einfließen.

Du musst nicht ständig etwas Neues erfinden. Du musst nur genauer hinschauen.

Social Media braucht keinen täglichen Auftritt

Wenn du beim Gedanken an „jeden Tag posten“ schon innerlich die Augen verdrehst: Verständlich.

Du musst nicht täglich irgendwas ins Internet stellen. Aber du solltest wissen, was du erzählen willst.

Was beschäftigt deine Kund*innen?
Welche Fragen kommen immer wieder?
Welche Fehler siehst du ständig?
Was würdest du jemandem erklären, der gerade vor einer Entscheidung steht?
Und was macht deine Arbeit anders?

Daraus lassen sich ziemlich einfach wiederkehrende Themen entwickeln.

Und wenn ein Thema gut funktioniert, darfst du es auch mehrfach verwenden.

Ein Blogartikel kann zum Instagram-Post werden.
Aus einer Kundenfrage wird ein Reel.
Aus einer guten Bewertung wird ein Social-Media-Beitrag.
Aus einer Geschichte aus deinem Arbeitsalltag wird Content.

Das ist kein Recycling, das ist vernünftiges Arbeiten.

Denn ganz ehrlich, wenn du dein Marketing neben deinem eigentlichen Job machst, hast du vermutlich Besseres zu tun, als jeden Montag wieder vor einem leeren Redaktionsplan zu sitzen.

Google - Gefunden werden ist das eine. Überzeugen das andere.

Wenn jemand nach deiner Leistung sucht, möchtest du natürlich bei Google auftauchen.

Aber SEO bedeutet nicht, möglichst oft irgendwelche Keywords in einen Text zu stopfen.

„Business Coaching Niederösterreich“ 17-mal in einen Absatz zu schreiben, macht noch keinen guten Text.

Deine Website muss vor allem eines schaffen: Sie muss schnell klar machen, was du anbietest und ob du die richtige Anlaufstelle bist.

Dafür brauchst du gute Texte. Und eine klare Struktur.

Inhalte, die tatsächlich zu den Fragen deiner Kundschaft passen.

Genau hier greifen SEO und Copywriting ineinander.

Google muss verstehen, worum es auf deiner Website geht. Deine Kundschaft aber auch.
Und wenn beides funktioniert, wird aus einem Besucher eine Anfrage.

Und was ist mit KI-Suchen?

Auch hier wird die Frage spannend:

Wenn jemand ChatGPT oder eine andere KI fragt, wen sie für deine Leistung empfehlen kann, taucht dein Unternehmen überhaupt auf?

Dafür brauchst du keine magischen, generischen KI-Texte.

Du brauchst eine Website, auf der klar und verständlich steht, was du machst, für wen du arbeitest, welche Themen du abdeckst und was dich unterscheidet.

Also eigentlich genau das, was auch für Google wichtig ist.
Deshalb würde ich SEO und KI-Sichtbarkeit nicht als zwei völlig getrennte Baustellen betrachten.

Beides beginnt mit guten Inhalten und einer klaren Positionierung.

Aufmerksamkeit kannst du dir auch anders holen

Du musst nicht alles alleine machen.
Gerade für regionale Unternehmen können Kooperationen richtig spannend sein.

Ein Café arbeitet mit einem regionalen Blumenladen zusammen.
Eine Fotografin kooperiert mit einer Hochzeitslocation.
Eine Texterin arbeitet mit einem Webdesigner zusammen.

Ihr habt unterschiedliche Angebote, aber teilweise dieselbe Zielgruppe.

Und genau da wird es interessant.

Gemeinsame Aktionen, Empfehlungen, Veranstaltungen oder Content können dir Menschen bringen, die du allein vielleicht nie erreicht hättest.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Leute zu erreichen.
Was bringen dir 10.000 Menschen, wenn kein einziger davon dein Angebot braucht?
Relevanz schlägt Reichweite.

Was du nicht brauchst

Du brauchst nicht fünf Social-Media-Kanäle. Du brauchst nicht jeden Tag Content. Du brauchst nicht ständig neue Marketingideen. Und du brauchst auch nicht unbedingt ein riesiges Werbebudget.

Was du brauchst, ist ein Marketing, bei dem die einzelnen Teile zusammenpassen.
Deine Positionierung muss klar sein.
Deine Website muss dein Angebot verständlich machen.
Deine Texte müssen Menschen abholen und überzeugen.
Dein Storytelling muss zeigen, warum dein Unternehmen mehr ist als eine Aufzählung von Leistungen.
SEO muss dafür sorgen, dass dich Menschen überhaupt finden.
Und Social Media kann genau diese Inhalte sichtbar machen und Vertrauen aufbauen.

Das ist für mich Online-Marketing.

Nicht: „Wir machen jetzt noch schnell Instagram.“

So räumst du dein Markting auf

Bevor du die nächste Marketingmaßnahme startest, geh einmal diese Punkte durch:

  1. Ist dein Angebot wirklich klar?

Versteht jemand auf deiner Website innerhalb weniger Sekunden, was du machst und für wen?

  1. Sprichst du die richtige Person an?

Oder versuchst du gerade, irgendwie alle zu erreichen?

  1. Erzählen deine Texte mehr als nur Leistungen?

Menschen wollen nicht nur wissen, was du anbietest. Sie wollen verstehen, warum das für sie relevant ist.

  1. Wird deine Website gefunden?

Prüfe, nach welchen Begriffen deine Kund*innen tatsächlich suchen und ob deine Website dazu passende Inhalte bietet.

  1. Nutzt du Social Media mit einem Plan?

Bitte nicht: „Was poste ich heute?“

Überlege: „Welche Themen möchte ich meinen Kund*innen näherbringen?“

  1. Passt alles zusammen?

Das ist der wichtigste Punkt.

Wenn jemand dich auf Instagram entdeckt, auf deine Website klickt und dort plötzlich nicht mehr versteht, was du eigentlich anbietest, hast du ein Problem.

Wenn jemand über Google kommt und nur eine Ansammlung von Leistungen findet, ebenfalls.

Wenn jemand eine Empfehlung bekommt und online nichts findet, was Vertrauen aufbaut, auch.

Deine Marketingkanäle sollten sich nicht gegenseitig im Weg stehen.

Sie sollten sich die Arbeit abnehmen.

Damit du die Übersicht nicht verlierst, lade dir mein Content Marketing Template herunter. 

Zeit für stimmiges Marketing

Gerade als Ein-Personen-Unternehmen oder kleines Unternehmen kannst du nicht alles gleichzeitig machen. Musst du auch nicht.

Du musst nicht jeden Trend mitmachen. Du musst nicht jeden Tag posten. Und du musst nicht überall sichtbar sein.

Du musst wissen, wo du sichtbar sein willst, was du dort sagen möchtest und wohin du die Menschen danach führst.

Denn genau da entsteht aus einzelnen Marketingmaßnahmen ein System.
Und genau deshalb gehören für mich Strategie, Text, Storytelling und SEO zusammen.

Dein Ziel ist es ja nicht, noch mehr Aufgaben auf deiner Liste zu haben.

Das Ziel ist, dass deine Marketingmaßnahmen endlich zusammenarbeiten sollen, statt dass du jedem Teil einzeln hinterherrennst.

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