Lohnt sich Content Marketing im KI-Zeitalter?

Schöpfen wir zuerst Hoffnung, indem ich dir sage: Klar lohnt es sich, wenn du nicht planlos im Bla Bla Blub abdriften willst!

KI-Tools spucken heute auf Knopfdruck Inhalte aus. Das Problem ist: Wenn jede*r denselben generischen Prompt nutzt, sieht jeder Feed gleich aus. Ohne deine persönliche Handschrift gehst du im Einheitsbrei unter.

Wer heute austauschbare „5 Tipps für …”-Listen postet, verliert gegen die KI.
Du brauchst eine klare Meinung. Sag, was in deiner Branche falsch läuft, teile deine echten Learnings aus Kundengesprächen, aus dem echten Leben und zeige die Ecken und Kanten, die ChatGPT und Co. nicht erfinden können. Sonst ist der Vertrauensaufbau eine Fehlanzeige!

Statt neuer Aufträge generierst du nur Leerläufe. Menschen wollen echte Verbindungen statt seelenloser KI-Massenware.

Setze deshalb auf ein smartes Konzept, das deine Zielgruppe punktgenau erreicht.

How to Content Marketing - Das Template für Kreative, Selbstständige und für Shit, ich habe kein Budget mehr

  1. Ziele? Klar machen!
    Was willst du mit deinem Content erreichen? Mehr Aufmerksamkeit? Mehr Klicks? Kunden? Verkäufe? Mehr Boom für deine Marke? Schreib es auf! Ohne Ziel wirst du kein Licht am Ende des Tunnels finden.

  2. Definiere deine Zielgruppe!
    Wen willst du erreichen? Stell dir deine Lieblingskundschaft vor. Was bewegt sie? Was nervt sie? Wo hängen sie digital und offline ab?
    Und ganz wichtig, wenn du schon Daten aus deiner Inbox hast, schau da genau rein.  Welche Fragen stellen dir deine Kunden immer wieder? Vor welchen konkreten Hürden standen sie vor der Zusammenarbeit mit dir? Das ist dein Content-Gold.
    Je genauer du bist, desto besser knallt dein Content.

  3. Die Story finden
    Jede Marke hat eine Story. Auch deine. Was macht dich besonders? Warum sollte man dir zuhören? Bist du dein eigener Hero oder ist es dein Produkt/Dienstleistung? Keine Angst vor Ecken und Kanten, Authentizität schlägt 08/15.

  4. Themenplan erstellen
    Chaos ist keine Strategie. Lege fest, welche Themen du veröffentlichen möchtest. Plane Content, der zu dir und zu deiner Zielgruppe passt.
    Tipp: Wiederholungen sind super! Nutze Crossposting. Aus einem Blogartikel machst du im Handumdrehen drei Carousel-Posts auf Instagram, einen LinkedIn Beitrag, ein Script für ein Kurzvideo und einen Newsletter.

  5. Formate/Kanäle auswählen
    Wir bleiben hartnäckig und erinnern uns, Crossposting (also auf mehreren Kanälen) ist effizient.
    Blog, Social Media, Newsletter, Video, Podcast? Wähle die Formate, die du gut bespielen kannst und natürlich, wo sich deine Zielgruppe befindet. 

  6. Content erstellen
    Kurze Sätze, klare Aussagen, ein bisschen Ironie, und wow du kommst in deinen Flow. Vermeide Fachchinesisch, deine Kundschaft will dich verstehen, nicht studieren. Und hör auf es zu überdenken, du weißt doch was du drauf hast. Raus damit und zeig es allen!

  7. Veröffentlichen und teilen
    Raus mit dem Content! Sei mutig. Teile deine Storys auf den passenden Kanälen. Und interagiere mit deiner Community. Wir Menschen lieben es uns auszutauschen.

  8. Messen, analysieren, lernen
    Check deine Zahlen. Welche Inhalte bringen Reichweite, Klicks, Anfragen, Bestellungen? Was läuft, was floppt? Lerne daraus und optimiere. Dokumentiere deine Analyse, damit du genügend Vergleichswerte hast.

  9. Dranbleiben!
    Content Marketing ist kein Sprint, sondern ein Marathon mit vielen kleinen Sprints. Bleib dran, hab Spaß und feiere jeden Boom-Moment. 

Fazit

Content Marketing ist kein Hexenwerk, aber auch kein Selbstläufer.
Mit Strategie, Kreativität und einer Prise Ironie hebst du dich von der Masse ab.

Und ja ich weiß, dieser Cringe Mountain ist ziemlich tückisch. Mal ist es nur eine kleine Herausforderung und dann wird es wieder zu der größten Hürde der Überwindung. 
Liegt am Mond, oder am Zyklus, oder weil der Kaffee zu kalt war, oder weil wir Menschen sind. 

Es gilt:
Inhalte ohne Austausch sind wie Monologe-Heinrichs auf einer Party. Nach zwei Minuten hört dir keiner mehr zu.
Stell Fragen, antworte auf Kommentare und mach deine Community zum Teil der Story.

Ready? Dann leg los, deine Story wartet.

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